Nanocar Race 2017: Die Windmühle aus Dresden

Published on April 12, 2017

Der Swiss Nano Dragster

Tobias zeigt, wie der Baseler “Nano Dragster” aufgebaut ist und erklärt den “Motor” und den Spoiler des Renn-Moleküls.

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Wie man ein Nanocar sehen kann

Moleküle kann man nicht mit einem einfachen Mikroskop betrachten. Tobias benutzt dazu ein Rastertunnelmikroskop (STM). Wie funktioniert das?

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Wie steuert man ein Nanocar?

Denn Tunneleffekt kann man nicht nur benutzen, um ein Nanoauto zu sehen, sondern auch um es zu bewegen. Tobias erklärt, wie das funktioniert.

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Eine Piste aus Gold

Die “Rennstrecke” besteht aus reinem Gold, das allerdings extrem eben sein muß. Wie stellt man eine solche Oberfläche her?

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Eine extreme Umwelt

Damit man die Nanocars gezielt bewegen kann, müssen extreme Umweltbedingungen herrschen, die man nur im Labor herstellen kann.

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Das Nanocar der TU Dresden: Die Windmühle

Ein Team des Lehrstuhls für Materialwissenschaften und Nanotechnik von der TU Dresden wird am Nanocar Race teilnehmen. Wie ist eigentlich das Dresdner Nanocar aufgebaut und was sind die Vorteile der Windmühle beim Nanocar Race im Vergleich zu anderen Teams?

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